Zur aktuellen Situation

WIR SEHEN UNS WIEDER – ABER SICHER!

Infos rund um Ihren Theaterbesuch im UnionTheater

Die Quote der Geimpften ist mittlerweile so hoch, dass der Bremer Senat einen mehrstufigen Maßnahmenkatalog zum Schutz vor Corona beschlossen hat: Veranstaltende können nun entscheiden, ob sie künftig nur noch Geimpfte und Genesene einlassen und damit weitgehend von den Corona-Einschränkungen befreit sind.

Wir finden es richtig, dass Geimpfte und Genesene ihre vollen Rechte zurückerhalten – und uns wird dadurch ermöglicht, unsere Säle endlich wieder (nahezu) voll zu besetzen. Das bedeutet für uns und das Theatererlebnis unserer Gäste einen erheblichen Schritt in Richtung Normalität. Und das erlaubt uns, unser Theater nach anderthalb harten Jahren Pandemie erstmals wieder wirtschaftlicher betreiben zu können. 

Unsere Einschätzung ist, dass schon jetzt 95% unserer Theatergäste vollständig geimpft bzw. genesen sein dürften. Wir denken, dass die Umstellung auf das 2G-Konzept bei unseren Besucher*innen eine breite Akzeptanz finden wird. Darum haben wir uns entschieden, das 2G-Modell in unserem Theater einzuführen.

Unsere 2G-Regeln gelten für Vorstellungen ab dem 4. November 2021. Voraussetzung ist, dass alle Besucher*innen einen entsprechenden Nachweis über ihre vollständige Impfung oder über ihre Genesung an der Abendkasse vorlegen. 

Des Weiteren werden wir eine entsprechende Kontaktliste auslegen, die von jedem Gast per Unterschrift zu bestätigen ist.

Die Maskenpflicht gilt weiterhin ab Betreten des Gebäudes bis zum Aufsuchen des Theaterplatzes.


„Wir machen das!“

Liebe treue Abonnenten/-innen, Förderer und Besucher/-innen unseres Theaters,

nach einer langen Zeit der Entbehrungen verliert die Pandemie im Moment ihren Schrecken, eine Rückkehr zu einem halbwegs normalen Lebensalltag ist näher gerückt. 

Und wir nehmen endlich unseren Theaterbetrieb wieder auf und bringen das Stück Die Niere Anfang November auf die Bühne im bkt. Der Umstand, dass einer der Protagonisten eine Nierenspende benötigt, führt zu ungewollten Stresstests zwischen zwei Paaren. Und: Dass es laut Bühnenjahrbuch nach dem Sommernachtstraum das am häufigsten gespielte Theaterstück auf deutschen Bühnen ist, muss ja einen Grund haben. Warum es so „zündet“, werden hoffentlich viele von Ihnen erleben. Damit wäre dieses Stück unsere erste Komödie nach anderthalb Jahren (!) der ungewollten Abstinenz. Sie wird dargeboten von Jessica Coels, Shantha Chaudhuri, Jörg Peterschewski und Jochen Schmidtmeyer. Regie wird Christoph Jacobi führen. 

Das kommende Jahr beginnen wir kreativ mit Die Wunderübung‘, deren zahlreiche Proben ja aufgrund der Pandemie bereits im März 2020 unterbrochen werden mussten und nun hoffentlich Anfang Februar 2022 aufgeführt werden kann. Beim Paartherapeuten erfolgt der mehr oder weniger ambitionierte Versuch, zerbrochenes Glas zu kitten; mit vollem Therapeuteneinsatz. Er wird dargeboten von Mona Kling, Stefan Lüers und Ansgar K.H. Matuschak. Regie führt Franziska Mencz.

Das Stück Männerbeschaffungsmaßnahmen(MBM) wird unseren treuen Zuschauerinnen und Zuschauern sicherlich viel Freude machen (Musik streichelt ja bekanntlich die Seele). Die Revue soll Anfang Mai 2022 zur Aufführung kommen. Hier sind wir auch im Therapiemodus: Frauen sagen, was sie immer schon – singend – sagen bzw. verschweigen wollten. Dargeboten von Shantha Chaudhuri, Jessica Coels, Eva Gätjen, Anja Gomez, Christina Richter und einem Pianisten, weil es ja Gesangsstück ist. Regie führt Christian Schliehe.

Die Tragikkomödie Kalendergirls soll voraussichtlich Anfang Oktober 2022 aufgeführt werden. Ein Kreis nicht ganz junger Damen möchte die Lethargie ihres Daseins durch einen selbstgestalteten, pikant unkonventionellen Kalender durchbrechen. Mit Annette Ewald, Eva-Maria Koch, Margrit Marquardt, Christian Seegert, Werner Logemann, Stefanie Fries und Anja Hölscher (beide Statt-Theater Vegesack), Helga Goll und ggf. weiteren Darstellerinnen. Regie: Uwe Seidel.

Allgemeine Neuigkeiten rund um unser Theater:

Konfrontiert mit baulichen und technischen Problemen in unserer bisherigen Geschäftsstelle im Schnoor, haben wir uns entschieden, unser „‚Zelt“ neu in der Blumenthalstraße 17 (in der historischen Villa gegenüber des Maritim Hotels) aufzuschlagen. Durch den damit verbundenen Wegfall unseres Festnetzes sind wir ab sofort unter der Mobilfunknummer 0176 – 4299 8511 zu erreichen.

Des Weiteren fand im Mai unsere jährliche Mitgliederversammlung statt, um u.a. die notwendige Neuwahl des Vorstandes vorzunehmen. Dabei wurde der amtierende Vorstand in gleicher Zusammensetzung einstimmig für weitere drei Jahre neu gewählt. Für das entgegengebrachte große Vertrauen der anwesenden Mitglieder bedanken sich sehr herzlich Stefan Lüers (1. Vorsitzender), Ansgar K.H. Matuschak (2. Vorsitzender) und Jessica Coels (Schatzmeisterin).